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Despektion bedeutet Verachtung

Zack – ein Thriller. Mal eben so aus dem nichts ein neues Buch.

Aussichtsplattform, Empire State Building, New York City:

Trevor öffnet die Urne.

Der Wind greift hinein und stürzt die feinen Aschepartikel seiner Mutter hinab in die Schluchten aus Stein und Glas, reißt sie wenige Meter von ihm entfernt nach oben und dann fort aus seinem Blick.

Seine Gedanken kreisen um ihre letzten Worte an ihn: „Du wirst es verstehen. Bald wirst du es verstehen …“

Trevor hatte seiner Mutter nie nahegestanden, doch diese Worte drangen in sein Innerstes. Er hätte in diesem Moment einen Schlussstrich ziehen und das anstehende Erbe ausschlagen können, doch wer würde 42 Millionen Dollar ablehnen? Es gibt nur eine einzige Klausel, eine Bedingung: Er muss Mitglied im ‚Simon Club‘ werden. Noch ahnt er nicht, welch hohen Tribut dies von ihm fordern wird.

Ein Thriller, der seinem Titel mehr als gerecht wird. Despektion bedeutet nichts anderes als Verachtung.

Covertext

Der Empire-Verlag aus Österreich fand mein Manuskript (genau wie ich) absolut veröffentlichungswürdig und so erscheint am 17.07.20 (und damit gerade einmal 8 Monate nach meiner letzten Veröffentlichung von „Chicago Run“) mein New-York-City-Thriller.

Es wird nicht immer blutig, aber garantiert tödlich.

Zum Kampfpreis von 2,99 EUR überall erhältlich, wo es gute Bücher gibt.

Auf meiner Website gibt es einen bunten Strauß an möglichen Shop-Verlinkungen -> http://www.franklauenroth.de/fl/des/menu.htm .

Jetzt vorbestellen oder am 17.7. zugreifen.

Ich sage mal: Es lohnt sich. 😉

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Lara Möller: Christopher Diecks 2 – Unter dem Eis

Dies ist eine der (noch) seltenen Rezensionen zu den Büchern von Lara Möller. Meiner Meinung nach sollte sich das rasch ändern. Warum? Lest die Rezi!

El Mundo Fantastico

Bookshouse, Mesogi (Zypern), Juli 2019
Ebook, epub, Hamburg-Regionalkrimi/Krimi/Thriller, ISBN: 978-9925-33-156-7, 328 Seiten (Print-Ausgabe), 4,99 EUR
Coverfotos: www.shutterstock.com
Umschlaggestaltung: © at bookshouse Ltd.
Das Buch wurde als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt.
www.lara-moeller.de
www.bookshouse.de

„Wenige Meter entfernt verschwand eine Person in schwarzer Jacke und heller Hose in einem Hauseingang. Er wartete ab. Wollte sicher sein, dass der Mann nicht wieder aus dem Gebäude kam. Schließlich trat er näher. Schmierereien bedeckten das Klingelbrett. Die Namen der Bewohner standen auf vorgedruckten Schildern, von denen einige übermalt waren. Er machte ein Foto und speicherte den Straßennamen und die Hausnummer in seinem Smartphone. Damit besaß er Bilder der Verdächtigen und kannte das Kennzeichen und die Adresse des Fahrers. Keine schlechte Ausbeute für einen Tag.“

STORY
Eine neue Klientin betritt die Räume der Detektei Kleemayer. Karin Neudorf von Neudorf-Hochtiefbau glaubt, von einem Unbekannten verfolgt zu werden. Möglicherweise ein Mann, mit dem sie einmal eine Affäre…

Ursprünglichen Post anzeigen 415 weitere Wörter

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Von wegen … RUN …

Seit geschlagenen 6 Wochen plage ich mich jetzt schon mit einer Reizung des Innenmeniskus herum. MRT-Termin war dann auch erst Ende letzter Woche und (Überraschung) den Termin beim Orthopäden, um den Befund besprechen zu können, gibt es erst morgen.

Wenn man Kassenpatient ist.

Als Privatpatient gilt natürlich, dass man gerne auch außerhalb der (Kassenpatienten-)Öffnungszeiten kommen kann. Prosecco inbegriffen.

Ironiemodus aus.

Knie put

Ach ne. Ich habe nacheinander 3 unterschiedliche Orthesen verschrieben bekommen. Zuerst der Klassiker. Weiß, mit Kniescheibenaussparung … saß nicht, drückte nur, abends tat das Knie noch mehr weh. Dann eine mit Schienen im festen 170°-Winkel. War anfänglich gut, aber dann veränderte sich der Schmerz im Knie. Zuletzt gab es eine Hi-Tech-Orthese mit Innenstrumpf und Außengerüst. Angepasst auf mein Knie, ganz genau. Nach einer Viertelstunde war die Haut über der Kniescheibe rot und nix ging mehr. Zuletzt habe ich mir selbst eine bestellt. Eine flexible, mit Unterstützung durch Seitenstreben. Die Strebe auf der Innenseite habe ich rausgeschnibbelt und schon passte es wie Arsch auf ..

Damit kann ich den Tag halbwegs überstehen. Und mittlerweile auch die Nächte. Denn mit schöner Regelmäßigkeit wurde ich 3 – 4 mal die Nacht wach, weil ich mich im Schlaf drehte und das meinem Knie nicht gut tat. Der Schmerz musste dann (wie auch manchmal tagsüber) runtergekühlt werden. Diese Coolpacks sind meine neuen besten Kumpels.

Wie auch immer. Morgen erfahre ich dann hoffentlich, ob ich in den Streckverband muss, aufgeschnibbelt werde oder eine Therapie bekomme, die den gegenwärtigen Zustand deutlich verbessert.

Wie ich bereits erwähnte: Einen Marathon werde ich wohl nie wieder laufen. Aber es wäre schön, es überhaupt wieder zu können.

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Books on Demand – das war wohl nix

Heute ist mir nach Bohei!
 
Wieso?
Weil der Books on Demand Kundenservice extreme Probleme hat, mich zu verstehen, mir eine einfache Antwort zu geben oder (und das ist meine Befürchtung) ich mit meiner Anfrage einen wunden Punkt getroffen habe.
 
Worum geht es?
Ich habe für den Eigenbedarf via amazon 3 Exemplare von meinem „Zauberhafte Weihnachtswunder“ gekauft (ein kleines Buch, bei dem ich davon ausging, eh keinen Verlag dafür zu finden und das ich deshalb kurzerhand selbst veröffentlichte).
Sie kamen erst im Januar, aber das ist nebensächlich.
 
Allerdings bekam ich 2 Ausführungen
1x wie im Vertrag mit BoD hinterlegt 12x19cm, 72 Seiten 
2x in einer Version mit 12,4x20cm und 7 Leerseiten nach den 72 Seiten plus auf der letzten Innenseite der QR-Code eines englischen Dienstleisters 
 
DAS geht gar nicht.
Und das habe ich BoD geschrieben.
Nach Darstellung des Sachverhalts war der Wortlaut folgender …
Ich unterstelle mal, dass BoD im Bestreben, Aufträge so schnell wie möglich zu erledigen, im Falle von Kapazitätsengpässen, diese an den neuen Partner Lightning source UK ausgliedert.
Nur sollte dann tunlichst das gleiche Format und die gleiche Seitenanzahl beim Kunden ankommen.
Ich möchte 1. dass sichergestellt ist, dass sich so etwas nicht wiederholt und 2. zwei neue und korrekte Exemplare von BoD zugeschickt bekommen.
Vielen Dank vorab!
 
1. Antwort vom BoD Kundenservice
 
Sie haben für Ihren Titel zusätzlich den Vertrieb im englischsprachigen Raum (USA, Kanada, Großbritannien, Australien) gebucht. Im Rahmen des internationalen Vertriebs übernehmen wir für Sie die Konvertierung Ihres Titels in angloamerikanische Standards hinsichtlich Format und Ausstattung. Diese angloamerikanische Version Ihres Titels wird im englischsprachigen Raum, u. a. auch auf amazon.com, angeboten. Amazon behält sich allerdings vor, die Bestellung Ihres Titels abhängig von firmeninternen Abläufen vorzunehmen, was in seltenen Fällen dazu führen kann, dass die angloamerikanische Version Ihres Titels auch im Europäischen Markt angeboten wird, wie umgekehrt auch die europäische Version im Amerikanischen Markt. Die internen Bestellwege von Amazon sind für Händler und Verlage leider nicht kontrollierbar.
Bitte senden Sie die Bücher an amazon zurück.
 
Daraufhin antwortete ich …
 
Gut, dann präzisiere ich die Frage nochmal.
Mein Kritikpunkt war: Nur sollte dann tunlichst das gleiche Format und die gleiche Seitenanzahl beim Kunden ankommen.
 
Wie kann in ein Buch, das aus einem Vertrag von mir und BoD resultiert und dessen PDF-Vorlage sozusagen von beiden Seiten abgenommen wurde und im Original genau 72 Seiten enthält, am Ende des gedruckten Exemplars 7 Leerseiten plus eine Seite mit dem Hersteller-QR-Code enthalten?
 
Das hat nichts mit Amazon zu tun, sondern nur mit BoD in Deutschland und mir.
Nun stellt sich mir die Frage, wie viele Kunden haben bereits diese von mir nicht autorisierte Version erhalten?
 
Ich erwarte von einem Dienstleister, dass er das liefert, was im Vertrag vereinbart war.
Ich erwarte auch, dass ein Dienstleister, der seinerseits andere Dienstleister beauftragt, eine Qualitätssicherung durchführt.
Das hat nicht stattgefunden.
Eine angloamerikanische und eine europäische Version dürfen sich gerne in den Abmessungen geringfügig unterscheiden, aber nicht im Inhalt.
 
Was können Sie mir hierzu sagen?
 
2. Antwort des BoD Kundenservice
 
Leider haben wir keine Einfluss darauf wo amazon seine Bücher ordert.
Vermutlich wurde 1 Exemplar in Deutschland gedruckt und die weiteren Exemplare im Ausland.
 
Den Einkauf/Logistik von amazon können wir leider nicht beeinflussen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
 
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung …
 
Das verlangte nach einer weiteren Antwort meinerseits …
 
Vielen Dank für Ihre Email und Ihre Bereitschaft, weitere Rückfragen beantworten zu wollen.
 
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Es geht nicht um Amazon.
Amazon kann gerne Exemplare aus dem Ausland versenden.
Alle Anbieter dürfen Bücher aus dem Ausland versenden.
 
Der Punkt ist: Egal, ob die Bücher hier oder dort gedruckt werden – sie müssen gleich aussehen.
7 unnötige Leerseiten am Ende sind nicht akzeptabel.
Der QR-Code des Dienstleisters hat nichts in dem Buch verloren.
 
Warum? Weil das nirgendwo in einem Vertrag zwischen BoD und mir steht.
 
Also nochmals die Frage:
Gibt es keine Qualitätskontrolle vonseiten BoDs, wenn Dienstleister das Endprodukt herstellen? Gibt es Absprachen zwischen BoD und dem Dienstleister, dass diese Dienstleister den Inhalt der Bücher frei interpretieren dürfen?
Sollte es dahingehend Informationen an die BoD-Autoren geben?
Etwa so: „Das von Ihnen beauftragte Buch steht nun zum Druck und Verkauf zur Verfügung, kann aber je Land und Hersteller in Größe und Inhalt variieren.“
 
Vielleicht sollte BoD einmal eine Umfrage starten, ob das unter den Autoren eine Mehrheit finden würde?!
 
Bislang unterhalten nur wir uns darüber. Zum Glück gibt es aber auch Autoren-Foren und andere mediale Wege.
Wäre es möglich, dass Sie mir jetzt eine richtige Antwort geben?
 
Das ist jetzt 6 Tage her und der See schweigt still.
 
Was hat BoD davon abgehalten, mir zu antworten, dass sie sich der Sache annehmen?
Weil ich Recht habe und die beauftragten Dienstleister machen können, was sie wollen?
Sind hier vielleicht ein paar Autoren, die auch per BoD veröffentlichen oder zukünftig veröffentlichen wollen?
Möchte sich vielleicht sogar BoD hier dazu äußern?
___
P. S.: Zur Ehrenrettung BoDs möchte ich anmerken, dass ich bei vorherigen Projekten noch keinen Grund zur Klage hatte. Um so enttäuschter bin ich über den bisherigen Verlauf der Kommunikation zu diesem Thema.

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neuer Gravatar

Nun, jeder, der auf WordPress unterwegs ist, hat schon einmal etwas vom Gravatar gehört. Wobei dieses ‚Bild‘ nicht an WordPress alleine gebunden ist. Viele Blog-Systeme und Foren bieten die Einbindung des eigenen Gravatars an und damit eine durchgängige  Wiedererkennbarkeit des Nutzers.

Von Zeit zu Zeit kann man dieses Bild natürlich mal verändern. Ich habe es getan und das aus gutem Grund. Mein Bild spiegelt meine Schreibleidenschaft wieder, die sich eben nicht nur in Romanen misst, sondern auch in der Königsdisziplin: Der Science Fiction-Kurzgeschichte.

Über die letzten Jahre sind da ein paar nette Stories zusammengekommen und diese (andere) Seite spiegelt eben mein neuer Gravatar wieder.

gravatar_big

Vielleicht habt ihr die eine oder andere Story, deren Titel ihr erkennen könnt, sogar schon mal gelesen. Ein paar neue sind noch unveröffentlicht (aber bereits ‚verkauft‘) und allen gemeinsam ist, dass ich eben diese Auswahl im nächsten Jahr als ‚Best-of‘ herauszubringen gedenke.

Das Cover-Bild für diese Sammlung liefert Lothar Bauer (wie gewohnt ein Hammerteil – doch dazu später mehr), das Cover als solches steht, der Cover-Text ebenso.

Nun muss – neben meiner Arbeit an CHICAGO RUN – noch der Innenteil auf Spur gebracht werden, nochmals korrigiert, lektoriert und formatiert werden. Schön soll es werden und sich für meine Leser lohnen.

Irgendwann dann in 2019.

 

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Second Life – second time

Am 20.05.2018 (das ist der kommende Sonntag) werde ich gegen 21 Uhr wieder im Second Life vorlesen.

Unter der Schirmherrschaft von Thorsten Küper darf ich (wie schon beim ersten virtuellen Literaturcon) den Abschluss des „Brennende Buchstaben E-Book Events 2018“ bilden und zwei Kurzgeschichten zum Besten geben.

Das aktuelle Programm seht ihr hier (Uwe Hermann liest davor ab 20 Uhr – nicht verpassen!) : https://kueperpunk2012.blogspot.de/2018/05/bb-e-book-event-2018-am-donnerstag.html

Hier noch die Sprungadresse 🙂

SLURL: https://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/56/116/25 

Aber – Obacht! – diesmal gibt es eine zusätzliche Herausforderung: Wer von euch dabei sein möchte, müsste (aufgrund von derzeitigen Voice-Problemen im Seconde Life) ein zusätzliches Tool installieren, über das dann gehört und gesprochen werden kann. Wie das geht, steht hier: https://kueperpunk2012.blogspot.de/2018/04/bb-e-book-event-2018-wie-installiert.html

Wenn euch das alles nicht abschreckt, würde ich mich sehr über jedes weitere Paar Ohren freuen.

Ich lese TROIDS (eine Robotergeschichte auf Ceres) und NUR DER TOD IST SICHER (über die Segnungen neuzeitlicher Technologien).

Kommet, lauschet und habet Spaß!

 

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Zauberhafte Weihnachtswunder

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Das ist doch mal was anderes. Kein Thriller, kein Science Fiction, einfach mal etwas magisches, besinnliches. Und natürlich rechtzeitig zu den Festtagen.

Wer also etwas kleines, feines zum Mitbringen sucht (und gar zu faul zum einpacken ist), wird hier fündig. Die ersten Rezensionen sind durchweg positiv und so kann ich das Buch guten Gewissens weiter empfehlen 😉

Rezensentin Dr. Maike Pfalz fand dazu das Fazit: Entzückend, festlich, stimmungsvoll . Wer bin ich, ihr zu widersprechen.

Hab ich Sie überzeugt? Hier geht es zur direkten Bestellung auf amazon .

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Einmal im Jahr …

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Für alle, die es aus den unterschiedlichsten Gründen in diesem Jahr (wieder einmal) nicht geschafft haben, am New York City Marathon teilzunehmen (Anmeldung versäumt, Flug zu teuer, nicht trainiert) kann ich (auch wieder einmal) empfehlen, zu meinem Thriller zu greifen.

Florian Hilleberg sagte zu  New York Run auf literra.info:

… hat alles, was einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Action, Tempo, Witz.

Allerdings sei dem nun interessierten Läufer / Leser dazu noch verraten, dass es sich bei diesem Roman um den zweiten Teil einer Trilogie handelt.

Die Reise begann mit Boston Run und wird 2018 mit Chicago Run ein fulminantes Ende finden. Versprochen.

Ich habe übrigens vor, im nächsten Jahr vor Ort dabei zu sein. Laufend … versteht sich.

 

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Bin halt doch ´ne Rampensau!

Vor ein paar Minuten ging der erste virtuelle Literaturcon im Second Life zu Ende.

Ich muss es wissen, denn ich war dabei. Und in diesem Fall nicht nur als Konsument, sondern erstmalig als Akteur … als Vorleser.

Es war eine tolle Erfahrung.

Aber zuerst muss ich mich bedanken: Bei Thorsten Küper für die Einladung und für die Unterstützung im Vorfeld. Als echter Gastgeber hat er sich auch der kleinsten Belange angenommen und so mir (als SL-Novizen) einen 1A-Avatar hin gebastelt, der meinen üblichen Forenbildern (mit schwarzem Hut und weißem Shirt) perfekt angepasst war. Wir haben natürlich einen Sprechtest durchgeführt und auch hier solange verfeinert, bis wir sicher sein konnten, ein gutes Endergebnis hinzubekommen.

Ein weiterer Dank geht an Barlok Barbosa, der für meine Lesung sogar zwei Bühnenbilder gezaubert hat.

Der größte Dank gebührt natürlich meinen Zuhörern, die sich trotz der späten Stunde noch heran gebeamt haben und fast eine Stunde durchgehalten haben. Applaus gab es auch – ich danke euch!

Hier noch zwei kleine Impressionen.

Nummer 1 enthält neben dem Lesungsort die Kulisse einer Großstadt mit einem Zieleinlauf. Da ich dazu das Intro meines gerade in der Erschaffung befindlichen dritten Marathon-Thrillers ‚Chicago Run‘ zum Besten gegeben habe, war das sicherlich mehr als passend.

Dennoch war danach ein Platzwechsel notwendig.

Nummer 2 zeigt ein postapokalyptisches Szenario.

Hier habe ich die KG „Diese verdammten Alienzombieroboterviecher“ vorgelesen. Sozusagen zweistimmig. Handelt es sich doch vorrangig um einen Dialog zweier Helden, die eine Alieninvasion mit einem sehr eigenen Mittel zu stoppen versuchen.

Und ich hatte noch einen Pfeil im Köcher: Eine frisch erstellte SF-KG, die noch nicht gedruckt erschienen ist, aber mit Länge und Inhalt auch sehr zu später Stunde und Location passte.

Ob Ihr, die Ihr leider nicht dabei sein konntet, noch auf andere Weise in den Genuss dieser Story kommen werdet, hängt davon ab, ob sich dafür ein interessierter Verleger finden wird.

Falls nicht, lese ich sie vielleicht nochmal – im Second Life. Oder vielleicht doch mal auf einem Con im nächsten Jahr.

Wär hätte gedacht, dass in mir ´ne Rampensau schlummert 😉

P.S.: Noch ein paar mehr (und bessere) Bilder findet Ihr hier -> Bilder bei BukTomBlog von der AZRV-Lesung 

 

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Ich werde lesen … also vorlesen … EUCH … wenn IHR wollt!

Thosten Küper hat zum Ersten Virtuellen Literaturcon geladen und auch ich bin gerne seiner Einladung gefolgt und werde am Sonntag, dem 22.Oktober 2017 ab 22 Uhr lesen.

Derzeit bereite ich einen Auszug aus meinem gerade im Bau befindlichen dritten Marathon-Thriller ‚Chicago Run‚ vor, ebenso wie meine (immerhin für den DSFP nominierte) SF-Kurzgeschichte ‚Diese verdammten Alienzombieroboterviecher‚. Vielleicht, falls die Zeit reicht, werde ich noch eine weitere SF-Story darbieten.

Meine Lesung ist allerdings nur einer (der letzte) Programmpunkt an den drei Tagen (20.-22.10.)  in einer Folge illustrer Teilnehmer: Michael Marrak, Uwe Hermann, Frederic Brake, Marc Späni, Ann-Kathrin Kraschnick usw. usf.

Die ganze Liste und ihre zeitliche Reihenfolge findet Ihr hier http://kueperpunk2012.blogspot.de/2017/09/erster-virtueller-literaturcon-der.html

Wo das Ganze stattfindet? Natürlich im Second Live im Kafe Kruemelkram -> http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/45/170/34

Ich hoffe, IHR seid dabei!

 

 

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